Herzlich willkommen

auf den Internetseiten der SPD Waischenfeld-Aufseß-Hollfeld!

Hier erfahren Sie mehr zu unseren politischen Zielen, unserer Arbeit im Gemeinderat und zur traditionsträchtigen Geschichte unseres Ortsvereins.

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Ihre SPD

in Waischenfeld, Aufseß und Hollfeld

 

 

14.05.2019 | Ortsverein

SPD Waischenfeld lädt ein zur traditionellen Brauereiwanderung

 

Sie ist schon zur Tradition geworden: die Brauereiwanderung im Bayreuther Land. In diesem Jahr haben die WanderGenossinnen und WanderGenossen bei der 14. Brauereiwanderung unseren oberfränkischen SPD-Europakandidaten Martin Lücke an ihrer Seite. Sei auch Du recht herzlich dazu eingeladen, Deine Wanderschuhe zu schnüren!

Wann: Sonntag, 19. Mai 2019 um 10:00 Uhr
Wo: Treffpunkt bei Brauerei Krug in Breitenlesau

09.05.2014 | Ortsverein

Andreas Haas zum Ehrenmitglied der SPD Waischenfeld ernannt

 

Am 13. Januar 2014 feierte Andreas Haas aus Waischenfeld seinen 80. Geburtstag. Genosse Haas ist Gründungsmitglied des SPD-Ortsvereins Waischenfeld und einer der aktivsten und verdientesten SPD-Kommunalpolitiker vor Ort. Am 2 Januar 1972 hatte er zusammen mit zwei vorhandenen und 8 weiteren neuaufgenommenen SPD-Mitgliedern in einer öffentlichen Kommunalversammlung im Gasthaus „Rotes Roß“ den "SPD-Ortsverein Waischenfeld" gegründet.

In dieser Versammlung stand dann gleich die Aufstellung einer SPD-Stadtratsliste für die Kommunalwahl am 6. Februar 1972 auf der Tagesordnung. Spitzenkandidat war Andreas Haas, gefolgt von Rudolf Kellermann und Stefan Hofmann. Wie dem handgeschriebenen Protokollbuch der SPD zu entnehmen ist, wurde die am 3. Januar 1972 eingereichte SPD-Liste vom zuständigen Wahlleiter am 6. Januar wegen eines Formfehlers für ungültig erklärt.  „Am 7. Januar konnte dann nach langem Ringen der Wahlvorschlag zurückgenommen werden”. Am 10. Januar 1972 wurde die Liste dann erneut eingereicht.

17.06.2019 | MdB und MdL von SPD Bamberg Land

Andreas Schwarz, MdB: Wiedereinstieg für Frauen ins Berufsleben leicht gemacht

 
Andreas Schwarz im Gespräch mit der Leiterin der Arbeitsagentur, Brigitte Glos

Mit einer Telefonaktion unter dem Motto „Erfolgreich Wiedereinsteigen“ will die Arbeitsagentur Bamberg-Coburg es Frauen leichter machen, nach einer familienbedingten Auszeit wieder in das Arbeitsleben zurückzukehren. Zu diesem Anlass hat der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete bei der Leiterin der Arbeitsagentur, Brigitte Glos, nachgehört. 

„In den vergangenen Jahren haben wir mit dem Elterngeld, der Quote für Frauen in Führungspositionen, dem gesetzlichen Mindestlohn und dem Rückkehrrecht auf vorherige Arbeitszeit viel für die Gleichstellung von Frauen im Berufsleben getan. Doch noch immer laufen Frauen Gefahr, ihre Möglichkeiten nicht voll ausschöpfen zu können: Sie werden durchschnittlich schlechter bezahlt, steigen familienbedingt öfter und länger aus dem Job aus, steigen überwiegend in Teilzeit wieder in den Job ein, und das nicht selten unterhalb ihrer Qualifikation“, erläutert der SPD-Abgeordnete. 

12.06.2019 | Allgemein von SPD Eckersdorf-Donndorf

Party mit Live-Musik

 
Live-Musik mitv Felix unc Co.

Für Bomben-Stimmung sorgten Felix Ruck,  Andi und Stefan Ködel sowie Justin Ringlein bei der Open-Air Party des SPD-Ortsverein im Biergarten des Reservistenheims. 

Ihr Repertoire reichte von Country Musik über Oldies von den Rolling Stones bis Creedens Clearwater Revival und bekannten Songs deutscher und österreichischer Liedermacher.

07.06.2019 | Kommunalpolitik von SPD Strullendorf-Zeegenbachtal

SPD Strullendorf: Haushaltsrede

 

Haushaltsrede 2019

1.

Es eine Domäne der Opposition und althergebrachte Tradition, bei den Haushaltsberatungen zu kritisieren und Schwächen offen zu legen an dem Haushalt, der zur Beschlussfassung ansteht. Dies erst Recht in Zeiten des begonnen Wahlkampfes mit dem Blick auf den 15.03.2020.

2.

Beim Haushalt 2018 konnten wir und andere nicht davon überzeugt werden, dass insbesondere der Investitionsplan für die Kalenderjahre 2019 ff. nicht solche Projekte enthält, von denen wir und andere fürchteten, dass sie nicht finanzierbar sind und haben deshalb den Gesamthaushalt samt Investitionsplan abgelehnt. Uns und andere hat dann, was namentlich das so genannte IGZ anbelangt, das Schicksal in die Karten gespielt und – man muss es zugeben – es hat ein interfraktionelles Gespräch stattgefunden, wie es in der Kommunalpolitik erforderlich und gerade bei prekären finanziellen Verhältnisse notwendig ist.

 

 

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